Yachtikon
Bestseller

Yachtikon

LOLA - Aus der Welt der Yachtcharter

Sven Bork

Fantasy & Science-Fiction

Paperback

474 Seiten

ISBN-13: 9783740772192

Verlag: TWENTYSIX EPIC

Erscheinungsdatum: 01.07.2021

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Yachtikon
Yachtercharter LOLA Handbuch

Die Ostsee - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer rauen Gegenwart. Dies sind die Abenteuer der Crew auf Steg G. Viele Schritte entfernt vom Parkplatz und sanitärem Luxus, endlose Karawanen mit Wägelchen, bepackt mit Bier, Wein, Spirituosen und nutzlosem Zeug, die sogleich chartern werden.
Unbekannte Lebensformen aus dubiosen Zivilisationen. Unsere Charterflotte dringt dabei in Seegebiete vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Warnemünde Ortszeit 0800, an jedem Samstag in der Saison.

Die Soggsen kommen, mit Ihnen die Berliner, die Bayern, Süddeutschen, Alpenländler aus 16 Bundesländern dieser Bundesreplik, aus Kantonen, Skigebieten und von ganz weit her.

Bierbunker Gepäcks Slalom, auf dem Steg harter Einsatz am Limit.
Übergabe der Yacht, die Rücknahme am nächsten Wochenende, alles wird erklärt.
Dazwischen müssen die Yachten gereinigt werden, repariert und so weiter. Manche Seelsorge, viel Frust, Stress der normale Wahnsinn.
Der gemeine Chartergast sieht nicht alles, was am Steg passiert. Er sieht nur, die Probleme die nicht in der kurzen Zeit gelöst werden können, zwischen Rücknahme und erneuter Übergabe.
Dieses Buch soll vermitteln, zwischen den Erwartungen des Chartergastes und dem, was der Crew maximal zu richten möglich ist.
Es ist ein Blick hinter die Kulissen, einer fiktiven Charterfirma LOLA Yachtcharter, alles frei erfunden und Satire, reiner Nonsens, der aber auf 12 Jahren Erfahrung des Erzählers am Steg G beruht. Der eine oder andere Leser wird vieles Wiedererkennen, vor allem die Hauptdarsteller der holländische Hüne, den Erzähler Sven und last but the least Törn, den Depp von Steg G.
Am Ende des Büchleins findet ihr ein Yachtikon, eine alphabetisch geordnete Übersicht seemännischer Begriffe, plus humorvolle Anmerkungen des Erzählers. Wie z.B
Chartern: die Erlaubnis, gegen Bezahlung von mehreren hundert Euro pro Tag, ein fremdes Schiff von Grund auf zu überholen, zu reparieren und sich am Ende des Törns, von der Kaution zu verabschieden.

Neben viel Informationen sind es die Cartoons von Vipy meiner Frau, die dieses Buch lesenswert machen.
Sie veranschaulichen Begriffe wie Back und Steuerbord
Sven Bork

Sven Bork

Der Erzähler Sven Bork ist natürlich ebenfalls mit der Zeichnerin verheiratet, was keinen ersichtlichen Nachteil ergeben hat.
Autor: Der Erzähler, wie er sich in seinen Büchern selbst nennt, wurde 1967 in Landau Pfalz geboren und schreibt seit seiner Jugend, zum Ärger seiner Deutschlehrer, Aufsätze in Überlänge. Mit 16, verkauft er Artikel über Radrennen und Sport, mit viel Satire und wird zum freiberuflichen Fotografen und später Kameramann, für diverse Medien.
So steht es über mich geschrieben. Bücher wollte ich nie schreiben, liest ja keiner.Aber immer öfters nötigten Freunde und Bekannte mich dazu, holten sich Hilfe aus dem Internet, teilten meine Beiträge und Kommentare und der Druck auf mich wuchs.
2020 habe ich mich gebeugt. Ich musste in eine berufsfördernde Maßnahme, was zehnmal schlimmer ist, als es sich anhört. Dort sollte ich zu einem Buchprojekt 20 Seiten beitragen, es ging um einen Helden der zehn Schlüssel, in Schlösser stecken sollte, um am Ende einen Schatz zu finden.

Dort lernte ich auch den Kerl kennen, der mich zu der Figur des Lektors inspiriert hat, und die Zeichnerin hat ihn so gut getroffen, dass aus der Nebenrolle die nur Band I etwas beleben sollte, der eigentliche Star der Serie Svenney O´Shea wurde.
Der Lektor war mein Lektor und zwang mich meine Hausaufgabe, diese 20 Seiten zu schreiben.

Multi statt Universum und da geht es drunter und drüber, lauter skurrile Typen und im Grunde glaube ich, habe ich mein eigenes Leben in der Geschichte verwurstelt.
Zwei mal die Woche musste ich dort antreten.
Aber nicht nur meine Gruppe wurde gezwungen sich 2 Stunden lang, meine Geschichten vorlesen zu lassen, auch alle anderen Gruppen.

Das Feedback war Lachen, lachen teilweise irres Lachen aber auch sonst jede Sorte. Aber nicht über mich, wie ich es annahm, sondern über meine Texte.
Douglas Adams wurde mir gesagt, es fehlt nur ein depressiver Roboter. Ja den Adams habe ich in meiner Jugend gelesen. Dann sagte man mir, Terry Pratchett. Das musste ich googeln und habe mir dabei ein E-Book von ihm geladen.
Ja stimmt, er hätte mal in meine Fußstapfen treten können, nur leider ist er 2015 viel zu früh verstorben. Ich habe aber erst 2020 angefangen, zu schreiben, na er wurde auch ganz alleine der beste von allen Fantasy Autoren.

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