Löwenschlange

Löwenschlange

Haselnussgeist

Xento Falkenbourg

Band 1 von 3 in dieser Reihe

ePUB

793,0 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783740784010

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 17.07.2021

Sprache: Deutsch

Bewertung::
0%
3,49 €

inkl. MwSt.

sofort lieferbar als Download

Bitte beachten Sie, dass Sie dieses E-Book nicht auf einem Amazon Kindle lesen können, sondern ausschließlich auf Geräten mit einer Software, die epub-Dateien anzeigen kann. Mehr Informationen

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Self-Publishing-Autor mit TWENTYSIX und verkaufen Sie Ihr Buch und E-Book in allen relevanten Shops.

Mehr erfahren
Zeitgleise - Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit. - Flaubert tauft sich um in Aldebaran, als er begreift, als letzter Fürst deBougy den Namen nicht mehr tragen zu können. Seine Familie wurde ausgelöscht! An Bord der Sarazenen gelangt er nach Tanger, wo er sich auskurieren muss. Auch als Toter musst du essen, Wunden eitern, unternimmst du nichts. Auf dem Weg in die Berge begegnet er Shadi-al-Baasir, der als Restbestand einer Karawane in der Zwischenwelt hängen bleibt. Der Nächste ist der Junge Feriz, der ihm spätestens klar macht, dass das alles kein Zufall ist. Irgendwer will, dass er Schattenläufer findet und mit sich nimmt. Er tippt auf Loki, sein mystischer Held, von dem viel gemunkelt wird. Aber Feriz glaubt, Mithras stecke dahinter. Er ist ein Schwarzbär! Welch Glück! Dieses Volk interessiert ihn genauso intensiv wie der Orient mit seinen Muselmännern. In Tanger hört er eine Stimme, die ihm tiefer geht. Jamal nennt er sich, ein mächtiger Mann. Solchen muss er an sich binden. Nur mit engem Kontakt zur Lebendwelt überstehen sie auf Dauer. Er braucht wen, der ihm menschliche Dinge erklärt. Da ist ein Kind ungeeignet und Shadi viel zu moralisch. Mit El Bachir findet er die Stätte, die laut seinen Träumen für ihn Neubeginn heißt. Einen Tempel will er errichten. Und Handel treiben. Nicht für Mithras, sondern sich selbst. Als Hexenmeister beschimpften sie ihn in Europa, in der Wüste sollen sie ihn als Gott anbeten. Aber der, der ihn führt, verfolgt andere Pläne. Eine versunkene Stadt will gefunden werden. Das magische Erbe der Zeres vor unsachgemäßem Zugriff der Menschen bewahrt...

Wie Sterne in der Nacht, so zahlreich, gestalten sich bald schon die Anhänger von Licht und Dunkelheit. Es gibt unglaublich viele und mancher bewirkt Entscheidendes für seine Welt. Selbstlos muss er aus dem Schatten ins Licht treten, Durchsetzungswille mitbringen und Zuversicht. Anderes regelt sich. Doch das Ende der Zeit ist längst beschlossen, seit 25000 Jahren den Zeres bekannt, den ersten Förderern der Mijnns, aus deren Reihen der neuzeitlich kultivierte Mensch hervortritt. Sie gestalten die Zeit selbst in den Anfängen, richten verschiedene Welten ein, gönnen Möglichkeiten sich frei zu äußern, andere halten sie ehern von dunkler Absicht ab, bis sie eines Tages selbst ihrem Ende zulaufen. Gowinnyjen mischen dominant mit, als sich der Mijnn Stück um Stück kultiviert. Fehlerbeladen ist auch er, doch der Ursprung setzt auf ihn...
Xento Falkenbourg

Xento Falkenbourg

Xento Falkenbourg, geboren 1969 in Rastatt, ist nicht wirklich jemand, den man als Fantasyautor erwartet. Ursprünglich stammt er aus der kaufmännischen Informationstechnologie, fungierte jahrelang als externer Berater. Jedoch war er schon immer ein kreativer Kopf, der Gedichte und Geschichten für sich aufschrieb. Mit seiner Fantasy-Drama-Serie "Zeitgleise - Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit" stellt er seine Form und Interpretation der Fantasyliteratur vor. Seine Geschichte basiert auf dem What-if-Prinzip, das hierbei alte Magie freisetzt und ungeahnte Attitüde und Bräuche nach Europa verschlägt, im Blickpunkt Baden-Baden und Umgebung. Der Hauptteil der Geschichte spielt im letzten Jahrhundert mit Rückblicken bis zurück in die Eiszeit. https://falkenbourg.de/

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.