Jahrhunderte nach Luther

Jahrhunderte nach Luther

Ein christliches Manifest in einer pluralistischen und globalisierten Welt

Bruno Johannsson

Band 2 von 2 in dieser Reihe

Sachbücher & Ratgeber

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475,1 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783740760335

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 29.06.2021

Sprache: Deutsch

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Anders als Luther, der seine Thesen im katholischen Europa von 1517 publizierte, bezieht sich der Autor in seinen Thesen auf die globalisierte und pluralistische Welt unserer Zeit. Jede These wird in einem allgemein verständlichen Essay von 2-5 Seiten erläutert. Zahlreiche Anmerkungen ermöglichen es dem wissenschaftlich interessierten Leser in die Tiefe zu gehen. Am Ende der meisten Thesen werden Fragen formuliert, die der Autor noch nicht als geklärt ansieht. Am Ende mancher Thesen gibt es Politikvorschläge z. B. zur Bekämpfung von Hunger und Ungleichheit, zur Stärkung der Demokratie und zur Reform der UNO.

Johannsson beginnt mit einer Skizzierung seiner konservativen Sicht auf die christliche Theologie, wobei er sich auf die Bibel und einige erhellende Beiträge von Joseph Smith (1806 - 1844) stützt. In den folgenden zehn Kapiteln versucht er, die Relevanz der christlichen Perspektive für die Fragen unserer Zeit aufzuzeigen. Er deutet die Möglichkeit eines Kompromisses zwischen Kreationismus und Evolutionstheorie an. Seine Theorie über Materie, Geist und Seele könnte die Natur- und die Sozialwissenschaften einander näher bringen. Sein Konzept der christlichen Nächstenliebe erweist sich nicht nur als fundamentales Prinzip der Ethik, sondern auch als mögliche Leitlinie für Wirtschaft und Politik.
Bruno Johannsson

Bruno Johannsson

Der Autor hat Ökonomie, Philosophie und Theologie an der Universität des Saarlandes studiert und in Forschung und Lehre gearbeitet und publiziert. Nach Renteneintritt verlagerte sich sein Schwerpunkt auf Philosophie, Theologie und Lyrik. Im letzteren Bereich hat er inzwischen zwei Gedichtbände veröffentlicht, die theologischen Hintergrund haben. Er ist Gründungsmitglied des Vereins für Freie Bildung e.V. und des Café PHilo in Chemnitz. 2014 erhielt er den Preis der Jury beim Philosophy Slam, Chemnitz. Seit 2017 publizierte er zusammen mit Thea Johannsson fünf Bände philosophische Dialoge in der von ihnen entwickelten neo-sokratischen Methode. Dabei befassten sie sich mit zeitlosen und aktuellen Fragestellungen aus der Sozialphilosophie, der Erkenntnistheorie, der Ethik, der Metaphysik und der Anthropologie. In der vorliegenden PUblikation verbindet Johannsson seinen ökonomischen, philosophischen und theologischen Sachverstand und umreißt - entgegen dem postmodernen Mainstream und im Sinne von Thomas von Aquin - ein philosophisches System auf theologischer Grundlage.

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