Die Glocken der Stille

Die Glocken der Stille

Arber Shabanaj

Hardcover

212 Seiten

ISBN-13: 9783740754563

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 18.03.2019

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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In meinem Buch „Die Glocken der Stille“ berichten zehn Erzählungen über politische und gesellschaftliche Themen der jüngsten Geschichte.
Die Texte sind sehr poetisch und bildreich verfasst, insbesondere, wenn es sich um die Schilderung von Liebesszenen handelt.
Tiefe Gefühle, gerade junger Menschen, lasse ich in meinen Erzählungen lebendig werden. Und ich verarbeite meine Erfahrungen als Schriftsteller in einer Welt, die von hoher Literatur nicht viel wissen will.
Der Wert eines literarischen Werkes ist nicht nur durch den Umgang mit der verfassten Sprache zu bemessen - ein Gedanke, den zahlreichen Autoren auf dem deutschen Markt durchaus nochmal aufgreifen sollten.

Die deutsche Sprache zu erlernen und poetisch klingen zu lassen, dies ist nicht nur für deutsche Muttersprachler eine lebenslange Übung. Nach langer Zeit als geduldeter Asylbewerber und ohne je einen Sprachkurs besucht zu haben, habe ich nun in erstaunlich gutem Deutsch nicht nur über das Leben meiner Landsleute sehr emotional, besonders über ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern auch über meine eigenen Erlebnisse geschrieben.
Die Geschichten sind durchweg humoristisch angelegt, obwohl sie alle einen ernsten Hintergrund haben. Der Leser soll schmunzeln, sich amüsieren und sieht sich schließlich doch einem schwerwiegenden Problem gegenüber.
Entscheidende Informationen werden oft „beiläufig“ vermittelt, nur sie dem aufmerksamen Leser zugänglich gemacht, der Andeutungen versteht und auch „zwischen den Zeilen“ zu lesen imstande ist. Oft kommt es zu überraschenden Wendungen und unerwarteten Pointen.

Ich hoffe, dass sowohl durch die Vielfalt der angesprochenen Themen, als auch durch die sprachliche Gestaltung das Interesse des Lesers geweckt wird.

Arber Shabanaj
Arber Shabanaj

Arber Shabanaj

Ich wurde 1970 in Gjakovë geboren und bin in einer mehrköpfigen Familie aufgewachsen. Mein Vater unterrichtete Albanisch und Geschichte und war Schuldirektor, meine Mutter war eine tüchtige und sehr umsichtige Hausfrau. Das albanische Volk bestand damals aus Analphabeten und verfügte nicht einmal über das Recht auf Bildung. Die jugoslawische Okkupationsmacht war bestrebt, alles, was mit dem Bildungswesen der Albaner in Verbindung stand, zu untergraben.
Ich bin ein Schriftsteller, der `die heiligen Wörter´ hinter mich lassen musste: Im August 1991 wurde ich aus meiner Heimat, dem Kosovo, vertrieben. Ich damals als 22-Jährige hatte mich für die Unabhängigkeit des Kosovo eingesetzt, war von jugoslawischen Sicherheitskräften überfallen und gefoltert worden.
2006 wurden - nach einer langen Reihe unterqualifizierter Arbeits- und Beschäftigungsangebote - schließlich mein Biologie-Diplom und die damit verbundene Fachhochschulreife anerkannt.
Die deutsche Sprache zu erlernen und poetisch klingen zu lassen, dies ist nicht nur für deutsche Muttersprachler eine lebenslange Übung. Es ist erstaunlich, wie feinfühlig ich mit der erst im Erwachsenenalter gelernten deutschen Sprache umgehe. Und ich verarbeite meine Erfahrungen als Schriftsteller in einer Welt, die von hoher Literatur nicht viel wissen will.

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