Das soziale Prinzip der Evolution und das Glück meines Lebens

Das soziale Prinzip der Evolution und das Glück meines Lebens

Nur ein guter Mensch kann ein glücklicher Mensch sein

Gerhard Weber

ePUB

1,7 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783740715779

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 01.11.2016

Sprache: Deutsch

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Alles, was wir in unserem Universum anfassen, sehen, hören, riechen, denken oder fühlen können, hat sich von der Entstehung des Universums an bis heute in der Evolution entwickelt. Also müssen wir auch die Wurzeln und das Wesen des Glücks und des Glücksgefühls in der Evolution suchen.
Das Entwicklungsprinzip der Evolution ist das soziale Prinzip, das heißt, dass neue und höhere Entwicklungen nur durch sozial ablaufende Vorgänge geschehen können. Schon die allerersten Elementarteilchen und ihre physikalischen Kräfte fügten sich "friedlich, ausgleichend und sich ergänzend" zu neuen, stabileren und qualitativ höheren Teilchen zusammen. Andere dagegen richteten ihre Kräfte "egoistisch dominieren wollend" gegeneinander und zerstörten sich gegenseitig. Auch bei der Entstehung unseres Sonnensystems fügten unsere Sonne und die Planeten ihre Materien und Kräfte "friedlich, ausgleichend und sich ergänzend", also sozial, zu einem neuen Gesamtsystem zusammen, das allen Teilen eine stabilere und für bestimmte Teile weiter entwicklungsfähige Existenz ermöglichte. Bei der Entstehung des Lebens fügten sich ebenfalls anorganische Moleküle zu Biomolekülen, zu Zellen, zu einzelligen und mehrzelligen Lebewesen sozial zusammen. Bis heute entsteht höheres Leben durch friedliche, sich ergänzende soziale Vereinigung von Samen und Ei.
Alle diese Beispiele zeigen, dass soziales Handeln mit stabilerer und höherer Existenform belohnt wird und egoistisches Handeln sich selbst bestraft.
Seit höhere Lebewesen, insbesondere der Mensch, positiv oder negativ an der Evolution mitwirken können, hat die Evolution das Glücksgefühl als Antriebsmittel und Steuerungselement für positives, dem Entwicklungsprinzip der Evolution entsprechendes Denken und Handeln erfunden und entwickelt.
All das zeigt und untermauert der Autor durch evolutionsgeschichtliche Belege, mit Ergebnissen der modernen Glücksforschung, mit Hilfe der wissenschaftlichen Spieltheorie, mit Beispielen für den Altruismus in der Biologie, mit Alltagsbeispielen aus dem menschlichen Leben, mit Hilfe der Mathematik und mit Lebensbeispielen berühmter, reicher und mächtiger Personen.
Er kommt letztendlich zu dem Schluss, dass nur ein guter Mensch ein glücklicher Mensch sein kann.
Gerhard Weber

Gerhard Weber

Gerhard Weber wurde am 2.2. 1945 in Saaz/ Nordböhmen geboren. Nach der Vertreibung aus dem Land an der Eger fand die Familie im unterfränkischen Landkreis Miltenberg eine neue Heimat. Der Autor besuchte das Königlich Bayrische Gymnasium in Miltenberg und legte dort im Jahr 1964 erfolgreioch die Abiturprüfung ab. Danach diente er beim Jagdbombergeschwader 43 in Oldenburg als Fernmelder. Er studierte anschließend an der Pädagogischen Hochschule Würzburg und wurde Lehrer an Grund- und Hauptschulen. Im Lauf seines beruflichen und privaten Lebens wurde ihm immer mehr ein Lehrsatz bewusst, der auch in seinen Märchengeschichten immer wieder zu spüren ist: Nur ein guter Mensch kann ein glücklicher Mensch sein!

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