Das Erfolgsrezept unserer Art: Wissen und Glauben

Das Erfolgsrezept unserer Art: Wissen und Glauben

Ein Buch für alle die ihren Glauben hinterfragen, aber nicht verlieren möchten

Hans J. Prasch

Paperback

72 Seiten

ISBN-13: 9783740729073

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 11.04.2017

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Im Fokus dieser Schrift stehen die Fragen auf die wir eine eindeutige Antwort brauchen um mit dem Leben, mit unseren Mitmenschen und der Welt zurecht zu kommen. Dazu zählen auch die Fragen betreffend das Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion, und von Humanismus und Religion. Aber auch das Verhältnis von Vernunft und Glauben, von Mythos und Geschichte. In diesem Kontext betrachtet wird auch unser christlicher Glaube und seine Heilsbotschaft verständlicher.
Heute, in dieser schnelllebigen, laufend Veränderungen bringenden Zeit suchen wir auch im Glauben nach Halt und Verlässlichkeit. Aber wie verlässlich sind unsere Glaubensvorstellungen? Woran können wir uns in Lebens- und Glaubensfragen orientieren?
Ist der Gottesglaube Ansichtssache, oder eher die Folge von bewährter Erfahrung?
Wie verlässlich sind die religiösen Wahrheitsansprüche? Und wie verlässlich ist unsere Weltvorstellung?
Warum ist der Mensch religiös? Und warum heute noch?
Warum ist und und bleibt die Religion, Heil und Unheil bringend, immer aktuell, obwohl die Glaubensansichten schon immer fragwürdig waren? Ist die Religion für uns als Art von evolutionärer Bedeutung?
Können wir Religion und Glauben hinterfragen, ohne auch alles was uns heilig ist in Frage zu stellen?
Langjährige Recherchen, gestützt auf eine umfangreiche einschlägige Literatur (weit über die in der Quellenangabe eingetragene hinausgehend) führten schließlich zu diesem Buch, in dem diese und auch weitere Fragen erörtert werden. Die Auseinandersetzung mit diesen religiösen und philosophischen Fragen eröffnet eine ganzheitliche Weltsicht. Aus ganzheitlicher Sicht lässt sich auch die Religion und die Glaubenserfahrung wissenschaftlich einordnen, und damit die Unvereinbarkeit von Wissen und Glauben aufheben.
Hans J. Prasch

Hans J. Prasch

Ich bin in Siebenbürgen (Rumänien) geboren und im Milieu eines religiös geprägten Dorflebens aufgewachsen. Im Gegensatz dazu wurde in der Öffentlichkeit und an den Schulen die atheistisch-komunistischen Staatsphilosophie propagiert. Ein Umstand der mich von Kindesalter an mit zwei konträren Weltanschauungen konfrontierte. Schwankend zwischen den beiden Positionen suchte ich bis heute, und mit zunehmenden Alter immer intensiver, nach Erkenntnissen, an denen wir uns in Lebens- und Glaubensfragen orientieren können. Die Auseinandersetzungen mit aktuellen Themen der Naturwissenschaft und den Fragen, die sich damit im Zusammenhang auch für die Philosophie und die Religion stellten, führten mich langsam zu einem ganzheitlichen Mensch- und Weltverständnis, zu einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild. Ein solches ist heute aktueller den je.

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